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Galizien (1)

Galizien liegt im extremen Nordwesten der Iberischen Halbinsel. Durch die Nähe zum Atlantik und das regnerische Klima unterscheidet sich diese Provinz vom Rest des Landes. Es ist eine sehr grüne Gegend mit wunderbaren Feldern und Wäldern und einer Kultur keltischen Ursprungs, prähistorischer Siedlungen, Gaiteros (Dudelsackspieler) und geheimnisvollen vorrömischen Bräuchen.

Der Jakobsweg endet in der galizischen Stadt Santiago de Compostela und ist seit über 1000 Jahren einer der bedeutendsten Pilgerstrecken der Christen. Heutzutage bildet er außerdem die größte Touristenattraktion der Region. Das kulturelle und künstlerische Interesse, das durch den Jakobsweg geweckt wird, wächst von Jahr zu Jahr weil man durch ihn die Geschichte wieder aufleben lassen kann. Dieser Pilgerweg geht auf Zeiten zurück, die noch älter sind als die Entdeckung der Überreste des Apostels während des Mittelalters und bringt uns bis zum „Finisterre“ (Ende der Welt), ein Ziel für alle, die das Meer an der Küste „Costa da morte“ entdecken möchten, das eigentliche Ende des Weges.


Das Meer spielt eine wichtige Rolle in Galizien. Die Küste besteht aus Klippen und Buchten, die eine wilde und rauhe Landschaft zeichnen und die Meereswellen formen das Küstenbild. Die „Rías Altas“ im Norden haben atemberaubende Strände und Fischerdörfer, wohingegen die „Rías Baixas“ im Süden wichtige Naturreservate und Badeorte wie La Toja aufbieten.


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